Sternsinger-Aktion 2022

Berührende Begegnungen
Unser Sternsinger waren unterwegs

Nachdem im letzten Jahr die Sternsinger-Aktion nicht wie gewohnt – von Haustür zu Haustür – durchgeführt werden konnte, sind wir dankbar und froh, dass es in diesem Jahr möglich war. Zehn Gruppen, insgesamt mehr als 40 Sternsingerinnen und Sternsinger waren vom 6. bis 8. Januar in den Straßen von Großhesselohe und Pullach unterwegs. Und trotzdem konnten sie nicht alle Häuser besuchen.

Corona bedingt waren dafür einige Vorsichtsmaßnahmen nötig: tägliche Testung, feste Gruppen, Singen nur draußen… Diese Bestimmungen schmälerten aber nicht die Atmosphäre und Begeisterung unter den Sternsingerinnen und Sternsinger. Im Gegenteil – voll Elan zogen sie von Haus zu Haus, um möglichst vielen Menschen den Segen zu bringen und Spenden zu sammeln. „Von Kinder für Kinder“ lautet der Slogan dieser einmaligen Hilfsaktion und so konnten vor zwei Jahren beispielsweise über 1400 Projekte in 96 Ländern mit mehr als 61 Mio. € unterstützt werden.

sammengestellt werden. Während der drei Tage brauchte es einen Fahrdienst, um die Gruppen in die jeweiligen Gebiete der Gemeinde zu fahren. Und schließlich gab es ein Team von fleißigen HelferInnen, die dafür sorgten, dass die kalten Hände durch Tee gewärmt und die hungrigen Kinder und Jugendliche wieder gestärkt wurden.

Was macht eine solche Aktion nun zu einem „Erfolg“?

Gesammelte Spenden?
Definitiv, weil die knapp 20.000 € aus Pullach und Großhesselohe in diesem Jahr konkrete Hilfe ermöglichen.
Vielen Dank an alle Spender.

Gesegnete Familien und Häuser?
Absolut, denn „jemandem Gutes wünschen“ hinterlässt immer Spuren.

Glückliche Sternsingerinnen und Sternsinger?
Allemal, denn es war ergreifend, wie sie von ihren Erfahrungen berichteten.

In zwei Erzählrunden wurde spürbar: „Wir konnten viele Menschen mit unserer hoffnungsvollen Botschaft erreichen und das hat uns unglaublich gefreut!“
Die positive Atmosphäre der Kinder und Jugendliche strahlte aus und berührte die Menschen. Sehr wohltuend in einer Zeit, in der wir auf viel Nähe verzichten müssen!
                                                          Pfarrer Wolfgang Fluck und P. Jakob

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